Pimmelbergers Paradies

Joachim zeigt dir, wo der Hammer hängt.

Ausgebrütet

In Zeiten des Internets kommt Joachim nicht mehr selbst auf irgendwelche Ideen. Für solche ist das Internet zuständig, welches auch zuverlässig Anregung liefert. Gut, schön oder neu sind die Ideen zwar meistens nicht, aber immer mal wieder tut sich Brauchbares auf. Zum Beispiel die Idee, Samen auf der Fensterbank in Eierschalen vorzuziehen. Die vorgezogenen Pflänzchen können später samt Schale ausgepflanzt werden, diese wird gesprengt und zersetzt. Klingt fies, ist aber nachhaltig und originell.

Diese Methode eignet sich besonders für Kohl – in diesem Fall Kohlrabi -, da dieser bereits ausgepflanzt wird, wenn die Sprösslinge den Schalen noch längst nicht entwachsen sind.

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Es wird ernst(er)

Nach über zwei Jahren ‚Vorbereitungszeit‘ erreicht Joachim derzeit die Endphase seiner Abschlussarbeit. Um sich selbst die Bedeutung der Situation vor Augen zu führen, brauchte es zumindest einen extra Monitor, einen Stapel wissenschaftlicher Bücher, einen Stapel Notizen und eine Flasche gesüßten Wassers. Konzentration!

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#4 Lieblingsliederliste

Crystalised – The xx

Klassisch modern. Elegant poppig. Subtil brachial. Nutzt sich kaum ab. Passt fasst immer.

Musikalisch in die Ferne schweifen

Es ist bereits etwas länger her, dass ich zuletzt einen Roadtrip unternommen habe. Zum Glück gibt es das Internet, wo man anderen Menschen bei ihren Roadtrips zusehen kann: Zum Beispiel im Film ‚Expedition Happiness‘, der neben schönen Bildern vor allem durch den Soundtrack besticht. Geschrieben und gesungen von der Roadtripperin höchstselbst. Macht Lust auf eine eine lange Autofahrt.

#3 Lieblingslieder

Tocotronic – Hi Freaks

Über den tieferen Sinn dieses Liedes lässt sich trefflich streiten, über die musikalische Qualität nicht. Meine Meinung.

 

Arbeitsplatz mit Aussicht

Joachim hat sein einigen Monaten einen neuen Job. Für den muss er zwar stets sehr früh aufstehen, aber dank der täglichen Aufstiegschancen wird er immer mal wieder mit außergewöhnlichen Ausblicken entlohnt:

Neuer Lebensplan

Joachim war kürzlich beruflich auf einem Friedhof, wo ihn eine kuriose Kombination von Inschriften zu einem weiteren Lebensplan inspirierte:

Vom Vorschuss eines großen Verlages auf seinen ersten Roman leben und ihn schreiben – mal hier, mal da. Vielversprechender Titel des Werkes: Evers‘ Stiefel. 

Zum Umknicken schön

Recht früh morgens in der Disco, der Disc-Jockey lässt sich zu einigen Zugaben überreden und spielt ein Lied von den Giant Rooks, die ich beim letzten Festival zwar gesehen, aber offensichtlich nicht so wahrgenommen haben wie meine Herzdame: Sie jubelt bei den ersten Tönen des Liedes, mobilisiert letzte Kräfte für die Tanzfläche und knickt direkt um. Schmerzhaft. Zum Glück war der Abend/die Nacht sowieso gelaufen.

Zwischen Leben und Verzicht

Fotos Weltreise Woche 7/8

Ein ‚richtiges‘ Leben begann für mich nach dem Umzug auf die im Süden Balis gelegene Halbinsel Bukit. In meiner neuen Unterkunft fand ich Anschluss, ja beinahe Freunde, ich mietete mir einen Roller, war somit stets mobil, ich kam für einige Tage bei einer Couchsurfing-Gelegenheit unter und war jeden Tag zweimal surfen an den atemberaubend schönen Stränden und Orten rund um die Halbinsel.
Meine arg begrenzten finanziellen Mittel machten mir allerdings viele potentiell mögliche Unternehmungen und Annehmlichkeiten unmöglich – über diesen Umstand habe ich in der Zeit viel nachgedacht und diese Gedanken ausformuliert:
Von der Last, viel freier Zeit günstig einen Sinn zu geben
Die letzten beiden Tage meines Aufenthalts nutzte ich, um sehr, sehr gute Freunde aus der Heimat zu besuchen, die zufällig zur selben Zeit wie ich auf Bali waren. Sie waren frisch verlobt, frisch verliebt und schwelgten in höheren Klassen des Tourismus, was mir allerdings nichts ausmachte. Ganz im Gegenteil: Ich genoss den Luxus wie zum Beispiel eine Terrasse mit Pool und Aussicht auf den Regenwald, ein klimatisiertes Dach über dem Kopf und ein Frühstück, dem es an nichts mangelte. Vielen Dank an die beiden für die Aufnahme eines armen Reisenden!
Hier der Bericht über meine abwechslungsreiche letzte Woche auf Bali:
Vom Reisen 

Am schwarzen Strand von Medewi

Fotos Weltreise Woche 5/6

So wie Sri Lanka an Indien erinnert, so erinnert Bali an (ein klischeehaftes) China: Viele Reisplantagen, Bauern und Fischer mit Kegelhüten sowie die Gesichtszüge der Balinesen zeigen, dass ich zwar immer noch in Südostasien war, sich aber mit dem Inselwechsel einiges getan hat. Ich merkte es sofort: Auf Bali erwarteten mich neben vergleichsweise entspannten Verkehrsbedingungen, einer vergleichsweise wenig aufreibenden Lärmkulisse auch deutlich bessere sowie konstantere Wellen und eine wunderschöne Unterkunft in Medewi.
Bevor ich alles um mich herum besser kennenlernte konnte, lernte ich erst einmal meine eigenen körperlichen Grenzen besser kennen und laborierte an Ohrenschmerzen sowie Kreislaufproblemen.
Nichtsdestotrotz wurden mir in Medewi tolle Bedingungen geboten, um voll in den Surfer’s Lifestyle einzusteigen, es folgen einige Eindrücke:

Hier der Link zum Bericht über meine Zeit in Medewi: Surf’s up! And down…

linislife

Gedanken und Gedichte von mir für die Welt :-)

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